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Empfehlung Ein bisschen Lebenslust...

In diesem Thema wurden schon 0 Auszeichnungen vergeben!

marge

unregistriert

1

Montag, 6. September 2010, 10:26

Ein bisschen Lebenslust...

...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bastet« (6. September 2010, 10:36)
Grund: Werbung entfernt


Bastet Weiblich

Admina

Registrierungsdatum: 23. März 2008

Beiträge: 7 505

Status: Betroffene/r

Therapiestatus: Therapiepause

Geburtstag: 5. Dezember 1973 (38)

Wohnort: Kanton Zürich

Stimmung: zum kotzen

2

Montag, 6. September 2010, 10:35

so, und ich kann nur empfehlen, die regeln durchzulesen, bevor munter werbung gemacht wird und man hier grusslos als neues mitglied reinplatzt. :girlwink:



Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid
Leonardo da Vinci

Schneckchen

unregistriert

3

Mittwoch, 24. November 2010, 16:22

Hallo Ihr Lieben

ein bisschen Lebensmut??....ja den könnt ich gerade gebrauchen.... :weinen5:

Habe gerade einen einstündigen Weinmarathon hinter mir. Uffff.....
Thema: ich fühle mich allein gelassen, aber nicht einsam.....verlassen irgendwie ...und es scheint ein uraltes Thema zu sein.
Da ich zur Zeit mit meinem inneren Kind "arbeite", es sozusagen wieder entdeckt habe, darf ich endlich fühlen (und kann es sogar ) , was gefühlt werden wollte all die Jahre.
Es fliesst aus mir heraus.
Ich bin ein sehr offener Mensch und habe bei jeder Therapie sofort erzählt, aufgemacht, rausgelassen.
Nur ist mir nie aufgefallen, dass ich es nur so runterrattern konnte, als würde ich eine Geschichte eines anderen Menschen erzählen....es fehlten die Gefühle dazu. :blabla:

Nun bin ich erschöpft...soetwas ist anstrengend...und doch fühle ich mich leichter im Körper.
Es ist noch lange nicht alles aufgearbeitet, bzw abgeweint oder weggewütet....das braucht Zeit.
Meine Seele gibt wohl nur so viel frei, wie ich auch ver-tragen kann. Das ist gut so.

Wer kennt die Arbeit mit dem inneren Kind von Euch? :nk:
Nach vielen Büchern darüber, bin ich so felsenfest überzeugt von dieser Methode, dass ich mich echt bremsen muss, um mich nicht zu überfordern.
Meine Kindheit war alles andere als schön...vlt. berichte ich mal in einem TB davon oder so....
naja...nu werd ich mal tief durchatmen und mir kühle Kompressen auf meine dicken Augen packen....

Danke fürs Lesen
LG
Schneckchen :ade:

Mima Weiblich

Moderatorin

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2006

Beiträge: 9 476

Status: Betroffene/r

Therapiestatus: Therapiepause

Geburtstag: 11. Juli 1968 (43)

Wohnort: D-BaWü

4

Donnerstag, 25. November 2010, 00:55

Finde das grade spannend, dass Du dieses Post aufgreifst....
Arbeit mit dem Inneren Kind und auch Bücher dazu kenne ich. Und das ist eine verdammt schmerzhafte Arbeit, die am Ende aber zu viel mehr Klarheit führt. Was hab ich Briefe geschrieben an Menschen, die mich in meiner Kindheit verletzt haben (also diese nicht abgeschickten, die Briefe, die machen, dass man das mal ausformuliert und loswird). Auch dieses für mein eigenes inneres Kind sorgen zu lernen, die kleine Mima an die Hand nehmen und beschützen, innnerlich Position zu beziehen für ich, die ich ich bin... für mich ein schwerer Prozess, weil ich das, was ich im Rückblick gesehen hab doch oft so wenig als liebens- und schützenswert annehmen konnte. Was machst denn, wenn Du Dein inneres Kind betrachtest, es Dich abstößt und Du keinerlei warme Gefühle für Dein ich der Vergangenheit empfindest...

Schneckchen

unregistriert

5

Donnerstag, 25. November 2010, 08:26

Danke für Deine Antwort, liebe Mima :)

Ich bin ein sogenannter Kopfmensch. denke, denk, denk..... :whistling:
Deswegen die vielen Bücher...ich will es begreifen, verstehen...damit ich es annehmen kann. Alles was ich nicht verstehe, lehne ich irgendwie automatisch ab...vieles auch unbewusst, weil mein Denker es dann nicht aufnimmt oder akzeptiert.
SO bin ich also auch....

Erst das Buch von John Bradshaw "das Kind in uns" brachte mir den ersehnten Aha-Effekt.
Ich verstand nämlich, dass mir all mein Wissen gar nichts nützt, wenn ich die Gefühle dazu nicht zulasse, weil ich sie aus Angst, ich könnte daran zerbrechen, tief in mir vergraben habe.
Es reicht nicht, Gesagtes oder Gelesenes zu verstehen...ist aber für mich ein wesentlicher Anfang, um überhaupt weiterzumachen.
Nicht Verstandenes wird schnell wieder von mir fallen gelassen, während Verstandenes in mir immer wieder auftaucht und haften bleibt.
Ein Lernprozess eben...

Ja, es ist schmerzhaft und anstrengend...doch ich habe immer mehr die Gewissheit, dass ich daran nicht zerbrechen werde, sondern endlich "faule, stinkende Kartoffeln", "aus meinem Keller räumen" kann. :kotzen2:

Das schafft Platz...für neue frische, gesunde Kartoffeln. :winkewinke:
LG
Schneckchen

sintemor Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2010

Beiträge: 2 067

Status: Betroffene/r

Therapiestatus: ambulante Therapie

Geburtstag: 8. Januar 1961 (51)

Wohnort: Rheinland-Pfalz

Stimmung: bescheuert

6

Freitag, 7. Januar 2011, 11:51

Dies ist kein Beitrag. Aber jeden Tag, den ich hier durch die Startseite scrolle, lese ich "Schneckchen".
Da bekomme ich immer so negative Gedanken.
Das ist hiermit Geschichte.
Aus gegebenem Anlass: "I don't wanna die, but I ain't keen on living either." Robbie Williams - Feel

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